ZV 95ZV 95 Impressum: Roman Raimund Hojka, Allersdorferstraße 22, 3300 Amstetten
Information

www.pulpitis.at

MEIN GERADER WEG - EIN GRASSER GEGENSATZ
ZUM WEG MANCH' "SUPERSAUBRER VORBILDER"

PS 1, 1-6
Wohl dem Manne - der nicht im Kreise der Spötter und Frevler sitzt.
Er ist gewachsen wie ein Baum am Fluß, er wird im Gerichte bestehen.


Man lindert sein Leid - indem man es erzählt.
Vor Frevler schützt nur eines - TAGESLICHT:

"Es gibt kein Verbrechen das nicht von Geheimhaltung lebt.
Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht - beschreibt sie,
macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später
wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen". - J. Pulitzer

Seit vorigem Jahrtausend stehen sie am Pranger - zwei geduckt, die anonym Nahgestandene leugnend - ohnmächtig zur Klage - der einzigen Gegenwehr!

Ein Vernichtungsfeldzug -
den der Teufel selbst ersann

gegen
Zahntechnikermeister Roman Raimund Hojka

Verfolgung durch den Finanzbeamten Graf - auf anonymes Betreiben
durch Bezirksrichter Dr. Karl Aigner und benutzter Nahegestandener.


Anruf von Nahegestandener:
„Griaß die, eine Personengruppe ist an mich herangetreten, ich soll gegen dich aussagen wegen Schwarzarbeit"! „Sog aus was d' wüst"!
Die Personengruppe war Dr. Karl Aigner, ein körperbehinderter Bez. Richter, der mich
unter Amtsmißbrauch seit Jahren verfolgte.
(Ein Behinderter als Richter - ein bedenkliches Kuriosum!) -
Für den Vernichtungsfeldzug benutzte Aigner den Finanzbeamten Graf.

Aigners mißlungene Vernichtungsversuche gegen Hojka:
1979 - versuchte Familienzerstörung unter Amtsmißbrauch!
1983 EB-Klage (U/365/83/Bez.Ger.Amstetten) unter Benutzung des, zur Falschaussage veranlaßten Gendarmen A.Neu,
der mit wissentlich falscher Anzeige und Zeugenbeeinflussung auf der Strecke blieb. Aigner wurde der Fall entzogen.
Prozessdauer 2 Jahre! Fünf Jahre erforderte die Heiratsgutklage des, auf der Strecke gebliebenen, benutzten Opfers!

Aigners Motivation: Vermutlich Lebensneid! - Mit jedem mißlungenen Vernichtungsversuch steigerte sich sein Haß!

Daß Nahegestandene - mit der ich ein Vierteljahrhundert lebte und Kinder zeugte,
zu so einer Niedertracht fähig wäre, schloß ich definitiv aus! Der Seelenmord an
den Kindern Dagmar Pichlbauer und Roman Karl Eduard Hojka war undenkbar!
Den Mord an Dagmars Kinderseele mag
der Himmel Nahegestandener vergeben!

Am 3. Dezember 1987 - 8 Uhr früh - war es dann ausgebrütet,
"das Ei der teuflischen Dreifaltigkeit":
DIE FRATZE MENSCHLICHER NIEDERTRACHT
wird für mich sichtbar


Steuerfahndung und Hausdurchsuchung,
ausgelöst durch eine anonyme Anzeige einer Person, die
zu Roman Hojka in einem Naheverhältnis gestanden war

Bewaffnete Steuerfahnder besetzten Geschäft und Ausgänge. Der Durchsuchungsbefehl stützte sich auf die Anzeige der Nahegestandenen, die mich beschuldigte, monatlich 70.000,- Schilling Steuern zu hinterziehen, worüber es Aufzeichnungen gäbe. Man verlas mir die Rechte (30 Minuten hätte ich Zeit, einen Rechtsbeistand beizuziehen). Ein Tisch zum Aussortieren der beschlagnahmten Papiere wurde verlangt. - Ich war wie erschlagen und sagte : „Ich höre ihre Worte, bin aber nicht in der Lage einen Satz aufzunehmen. Ich gebe mich ganz in ihre Hände und verzichte auf  Rechtsbeistand.“ Rein war mein Gewissen! - Schwarzgelder gab es ebensowenig - wie Aufzeichnungen darüber! - Sie durchsuchten die Privaträume, bevor sie sich den Geschäftsräumen widmeten wühlten im ganzen Haus vom Keller bis zum Dachboden, in Kästen, Klosett, Betten, Puppenhaus, Lebensmitteln, Garage, Fahrzeugen und Garten. Auf Stehleitern turnten sie herum um die elektrischen Leitungen zu öffnen. - Gleichzeitig besuchten weitere Fahnder alle meine Freunde, die von mir Zahnersatz hatten, einschließlich dem Pfarrer Stierschneider. Die Anonyme hatte alle Namen, die nur ihr so detailliert bekannt waren, preisgegeben. Unter Strafandrohung setzte man meine Freunde enorm unter Druck. Die Außengruppe stand in Telefonkontakt mit den, bei mir amtierenden Amtspersonen, die von Stunde zu Stunde freundlicher wurden. Amtsrat Schwarzinger fragte: „Wer kann sie denn so hassen?“ - „Dr. Karl Aigner und die Nahegestandene - welche diese Fahndung nun als Mordwaffe gegen mich einsetzen! Meine (von Medikamenten abhängigen) Herzprobleme sind der Anonymen bekannt"!
Schwarzinger beruhigte mich, daß ich mich nicht aufregen solle, denn sie hätten bei ihrer Tätigkeit bereits einen Toten gehabt und wollen nicht, daß mir was zustoße. Greta gab mir Herztabletten. - Sie nahmen ein Protokoll auf und sagten: „Wir wissen sehr wohl, daß in ihrer Stadt Zahnersatz in beträchtlichem Umfang ohne Rechnung verkauft wird.“ Ich gab an, daß mich Zahnbehandler im Jahre 1976 unter Druck setzten und Arbeiten, ohne Rechnung und Mwst. mit Rabatt, forderten. Ich lehnte ab und verlor daraufhin diese Kunden. Die Freundschaftsdienste an den (namentlich) verratenen Bekannten wertete man nicht als Straftat!

Albträume (TB-Aufzeichnungen): Habe in der Vorweihnachtszeit scheußliche Träume, sogar im Wachsein und Herzbeschwerden. Mußte an einem Tag siebenmal Nitroglyzerin spritzen. Greta träumte, daß sie von der Nahegestandenen mittels einer Tollkirsche vergiftet, oder in einem Keller umgebracht werden sollte. (Greta trat Ende 85 in mein Leben) - Ich träumte mehrmals von einem, auf mir knienden, Weibsteufel, der mich erwürgte.

Mein erster Herzinfarkt (TB-Aufzeichnung): Am 24.12.1987, beim Spaziergang, packte es mich so fürchterlich an, daß ich glaubte es wäre aus. Der zweite Herzinfarkt erfolgte am 7. April 1988. Bekomme argen Herzanfall mit Schmerzen bis in beide Hände und Füße. Glaube, daß es aus ist und habe nichts dagegen, daß Greta die Rettung ruft. Beim dritten Herzinfarkt 2006 diagnostizierten Herzchirurgen "Vernarbung am Herz", die auf die erlittenen Infarkte hinwies.

Im Traum erlebte ich die Hausdurchsuchung derart intensiv, daß ich sie in einer Karikatur verewigte. Ich fühlte mich elend und kam mir wie ein Ausgestoßener vor. Greta umarmte und tröstete mich: "Wenn sie dir alles nehmen, heiraten wir und ich teile das meine mit dir.

Die Karikatur der 1987 durchgeführten Steuerfahndung erinnert im Schaukasten meines Labors an diesen Tag. Gezeichnet wurde sie von mir, nach einem vorweihnachtlichen Traum.
Kopien, welche Finanzbeamte von mir erhielten, sorgten für Erheiterung.




4. Dezember 1987:
Die Nahegestandene wurde von einem Erhebungsbeamten den sie kannte
(ein Spielkamerad unserer Kinder) in ihrem eigenen Haus protokolliert.

5. Dezember 1987
Zeichne Tel. Gespräch der Nahegestandenen auf: Mit zittriger Stimme sagt sie
mir: „Ich habe die ganze Nacht geraucht und eine Flasche Baldrian gebraucht“
mit verängstigter Stimme sagt sie: „Geu, dir sogt mas jo eh net, wer’s wor"?
"Keine Angst" - sage ich zu ihr - "gegen dich unternehme ich nichts"!

„Du hast es mit dem Teufel selber zu tun",
wiederholte ich ununterbrochen, bis ich in der Intensivstation landete.

Am 7. 4. 1988 kam ich dahinter, wie teuflisch der Vernichtungsfeldzug geplant war!
1982
riet man mir die Lieferscheine zu notieren und mit den Monatsrechnungen zu vergleichen,
um die Nahegestandene der Veruntreuung zu überführen. - Zum Beweis hob ich die Zettel auf.
Das also waren die Aufzeichnungen über meine angebliche Schwarzarbeit - nach
denen man so krampfhaft suchte! Vergeblich hätte ich meine Unschuld beteuern
können - daß ich damit die Nahegestandene überführte - welche mit den
Kunden
verrechnete! Es war meine Handschrift auf den Zetteln. - "So perfid kann nur der
Teufel selber sein" sagte ich immer wieder: "Du hast es mit dem Teufel selber zu
tun - du hast es mit dem Teufel selber zu tun - du hast es mit dem Teufel selb ..."
und ab ging es mit dem Notarzt zur Intensivstation.
Die Zettel an die ich nicht mehr dachte und von denen außer mir nur die Anonyme
wußte - lagen ganz oben in der Lade des Möbels an dem die
Schlußbesprechung
mit den Fahndern stattfand. - Ein Mirakel - warum diese Eliteeinheit die Schublade
nicht öffnete. Beschützten mich die geschnitzten Vampire der Ladenvorderseite -
oder war mir die Posse nicht gegönnt, in der Zahnärzte, die mit Nahegestandener
steuerfreundlich verrechneten - die Hautrolle gespielt hätten? - Säuberlich waren
sie in den Aufzeichnungen initialisiert, all die biederen Kunden. - Daß diese Ärzte
auffliegen, nahm die teuflische Dreifaltigkeit bewußt in Kauf!

Bisher überstand noch kein Zahnlabor
ohne Existenzgefährdung eine Steuerfahndung.

Als Schutzengel erwies sich der Leiter der Steuerfahndung, Amtsrat Schwarzinger. Er riet mir, an die Öffentlichkeit zu gehen, wenn man mich nicht in Ruhe läßt. Er wußte - welch ein grausames Spiel Richter Aigner und Finanzer Graf mit mir trieb. Sein Rat lehrte Richter Karl Aigner, dem Finanzbeamten Mag. Graf und der anonymen Anzeigerin das Fürchten!

Der Vernichtungsfeldzug gegen mich gelang
teilweise, jedoch
den beabsichtigten Mord überlebte ich mit drei Herzinfarkten !!
Der
Rufmord an mir gelang "Nahegestandener" bei Dummen !!
Personen, die mich gar nicht kannten warfen Dreck über mich!
Kommentare von Kunden und öffentlichen Geschäften:
Gottfrid W:
"Abstoßend, wie deine Frau über dich herzieht". Franz N: "Hau dei Oide außi, de mocht die überoi
schlecht". Ich: "I bin kniatiaf durch Dreck gewaten, jetzt pobier ichs haeut brusttiaf". Fr.: "Sei ma
net bös, oba du bist a Trottel, de mocht se ja nur lustig über dich". Kaufhaus Stö. zu Kunden nach
Abgang Nahegestandener: "Wos sogts es zu so an Weib"? usw.. --- Das Schiksal bewahrte mich
vor der Trottelwerdung - was Franz zu dem Kommentar veranlaßte: - "Du bist ein Glücksvögler".
Heinrichl L., selbst ein engherziger Typ mit keinem edlen Ruf: " Wer Sowos tuat, frißt klane Kinda".
Als sie mich auch bei meinen Eltern schlecht machte, sagte mein Papa: "Du, das ist vorbei"! - Sie
gewahrte nicht, daß sie selbst ihr Ansehen zerstörte! - "Wos sogts es zu so an Weib"?! sagt alles.
In Amstetten sah man sie nie wieder. Ihre enge Freundin Poldi M.: "Na - die soll mir nur kommen"!
Der Hass gab ihr zurück - was sie Mann u. Kindern antat!

Beim dritten Herzinfarkt 2006
diagnostizierten Herzchirurgen "Vernarbung am Herz",
die auf die erlittenen Infarkte 1987 und 1988 hinwies.
Eine Herzoperation verlängerte diesmal mein Leben!
Erstaunlich, seit drei Jahren liege ich unterm Messer
(Bypässe, Carotis OP, Gefäß OP) und lebe 2010 noch immer.
Was ist der Mensch doch für ein Wunder?

Einstellung der Verfolgung -
die der Teufel selbst inszenierte

23. Juni 1988, 8,00 Uhr

Schlußbesprechung am Finanzamt Amstetten mit Fischer, Braun, Wengert, Pöschl, Greta und mir. Mag. GRAF ließ sich nicht blicken und seine Kollegen witzeln, ob er leicht krank sei. Man ist überaus nett zu mir und bemüht diese Perfidität zu beenden. - Es gäbe kein Strafverfahren gegen mich, lediglich eine Schlußbesprechung. Der Racheakt von Aigner und der Anonymen kam voll zur Sprache. Dr. Aigner und Mag. Graf hatten zu befürchteten, sich wegen Amtsmißbrauch verantworten zu müssen. Die Aufzeichnung des Gespräches mit Schwarzinger, in der er
mir rät, mit der Farce an die Öffentlichkeit zu gehen, wurde verlesen. Ich bestand nicht darauf - daß dies zu den Akten genommen wird - ich begriff und erklärte: „Ich versprach bereits der Anonymen daß ich nichts gegen sie unternehme. Auch gegen Dr.Karl Aigner
und Mag. Graf werde ich nichts unternehmen - die sind gestraft genug mit ihrer Angst"!
Mit herzlichem Händeschütteln versicherte man mir wiederholt,
daß der Fall beendet sei und ich meine Ruhe habe.

Dem aber sollte nicht so sein!  

Nach einem Jahr wagten sie
sich wieder ans Tageslicht

Obwohl die Schlußbesprechung vor einem Jahr stattfand,
wollte Graf das Strafverfahren gegen mich neu eröffnen!

Dauern könne das Verfahren 10 Jahre, tat der Graf kund!
Nun machte ich aber "Puh!" - und der Spuk verschwand!



Aigner und Graf mit Amtsmißbrauch konfrontiert, bekommen Hosenflattern
Dienstag 2. Mai 1989 - Anruf meines Steuerberaters: Strafverfahren gegen mich nicht eingestellt, der Finanzbeamte Graf möchte mich vorladen, obwohl die Schlußbesprechung vor einem Jahr stattfand. – Ich stelle Ultimatum an den Graf: „Wenn ich nicht bis morgen 16 Uhr Ruhe habe - gehe ich an die Öffentlichkeit"!

Mittwoch 3.Mai 1989, 12 Uhr Steuerberater ruft an: „Das Strafverfahren ist eingestellt, bringe Bescheid vorbei". Somit erhielt ich den Einstellungsbescheid um
zwei Tage früher als die - nun hinfällige - schriftliche Vorladung des "Grafen".



Bewunderung der Ortsfinanz!
Bei der Kenntnis über das Ausmaß getätigter Schwarzarbeit in Amstetten, sowie
den Wechsel von Kunden, denen Hojka die Schwarzarbeit verweigerte, zu anderen Labors im Umfeld, nicht fündig zu werden, ist, schlicht und ergreifend, sagenhaft!
Gratulation!

Epilog zur unseligen "Dreifaltigkeit"


Es ist legitim, sich gegen Vernichtung mit allen Mitteln zu wehren, doch Gleiches mit Gleichem zu vergelten - bei Menschen, die man einmal liebte, ist nicht dazu angetan, daß ich sagen kann: „Roman - ich bin stolz auf Dich"! - Die "Wurzelbehandlung" bei der "Pulpitis Domain" war bereits überfällig. (Text und Grafiken wurden sehr gemildert und teilweise entfernt). Nicht Rachsucht oder Hass ist mein - sondern das Verzeihen! Böse Zungen sagen: "Der verzeiht ihnen allen, bis sie an ihrer Schlechtigkeit verzweifeln".
Doch was nützt Frevlern mein Verzeihen? - das Schicksal ist unbarmherzig!
Der angeprangerte "Vernichtungsfeldzug" ist zum Selbstschutz erforderlich - siehe "Weihnachtswunder" in Aktuell. Verfolgung durch Rachsüchtige ist nie auszuschließen!


Vor Aigners Tod (er starb im 52. Lebensjahr) gewährte man mir die Akteneinsicht lediglich in rudimentärer Form. Danach gaben mir Beamte - die nicht konform gingen mit der Deckung von Aigner und Grafs Aktivität - Einblicke bis ins Detail. Nicht nur über die Einvernahme der Anonymen, auch Heiteres kam zutage, wie die Geheimerkundung am Vorabend zur Hausdurchsuchung - bei der das Fahndungsauto beträchtlichen Schaden an meiner Gartenmauer erlitt, ehe man im Gasthaus Berger übernachtete. Am Steuer - jener Schnüffler mit dem mitternachtsblauen Mascherl, der anderntags so eifrig in Dagmars Puppenhaus wühlte. Die Nahegestandene wurde in ihrem Haus protokolliert. Der Erhebungsbeamte - den sie kannte und dessen Freundschaft ich nun genieße, setzte ihr arg zu und meinte: "Ja, wir haben uns auch sehr gewundert, daß der, illegal aus dem Hintergrund agierende, Karl Aigner so gedeckt wurde".

Richtigstellung:
Im Gerichtsbeschluß
1 Nc 63/89/13 Bez. Ger. Amstetten Abt. 1 - vom 25. Oktober 1990 wird Roman Karl Eduard Hojka verdächtigt, mit der anonymen Strafverfolgung meiner Person zu tun zu haben. Roman Karl Eduard Hojka hat nichts mit dieser Untat zu tun, dafür legt Roman Raimund Hojka seine Hand ins Feuer!
Roman Karl Eduard Hojka wurde am 8.4.2009 in Hofamt Priel ein Enkerl namens Roman Hojka der Vierte geboren.
Die Roman Hojka Dynastie: 1. Roman Ferdinand Hojka (1900) - 2. Roman Raimund Hojka (1936) - 3. Roman Karl Eduard Hojka (1963) - 4. Roman Hojka der Vierte (2009).

Meine Kinder haben es mir zu danken, daß ich stets einen geraden Weg ging! Die Steuerfahndung konnte mich nicht vernichten, wodurch ihr Erbe erhalten blieb! Auch den, für sie bestimmten Silberschatz, der heute einiges wert ist, konnte ich ihnen vor unbefugtem Zugriff bewahren. Den "Schatzhebern" blieb, wie im Märchen - Kehricht.

Der Dracula Albtraum ist Geschichte. Der Graf verschwand unbemerkt
u. Richter K. Aigner erhielt mein Verzeihen - ehe er sich 1999 in seine Gruft begab.
Das, durch seine Bosheit, seelisch kastrierte Häufchen Elend tat mir leid, als es mir begegnete - armselig zuckelnd im Rollstuhl - nicht wissend, wohin es blicken sollte.

In den 80er Jahren war ich mein eigener Seelendoktor - indem ich meine Verfolger mittels Karikatur sterilisierte.
Anm.: Wegen seiner kriminellen Handlung gegen unsere Familie
wurde Richter Aigner der Fall U/365/83 entzogen!

Verzeihen? - Unbedingt! - Unverzeihlich ist nur die Lüge!
Zum Verbrechen schweigen? - Das wäre das größte Verbrechen!
Wer zum Verbrechen schweigt - macht sich zu dessen Komplizen!

Verzeihen? - Unbedingt! - Unverzeihlich ist nur die Lüge!
Zum Verbrechen schweigen? - Das wäre das größte Verbrechen!
Wer zum Verbrechen schweigt - macht sich zu dessen Komplizen!




Eine oft gestellte Frage an mich:
"Seit vorigem Jahrtausend stellst du deine Verfolger auf den Pranger
unter pulpitis.at - schandmal.at und schattendorf-doku.at - ohne daß
man dir eine EB-Klage anhängte - im Gegenteil, sie präsentieren sich
geduldig als Dancingstars beim Watschentanz, sind das lauter A....."?


"Das möchte ich nicht behaupten - womöglich sind sie sehr klug und denken sich": "Der Roman ist zwar ein herzensguter Kerl, aber wenn man ihm ans Bein pinkelt, kann der richtig sauer werden, wie bei Bereichsleiterin Huber Kerstin, die ihn wie eine Furie anfuhr und mit ihm redete, als hätte sie einen Idioten vor sich! Die EB-Prozessiererei des Gendarmen ging bis ins Kreisgericht St. Pölten, wobei in zwei Jahren 40 Personen vor dem Richter standen. Dem ist es zuzutrauen, daß das halbe Finanzamt samt Aktenlage im Gericht und ein Kundtun in den Medien erscheint - mit salomonischen Wortlaut: "Roman Raimund Hojka verweigert aus Gewissensgründen jedwede Ehrenerklärung für Richter Aigner, Finanzer und Nahegestandener"! "Diese Freude machen wir ihm nicht! Warten wir lieber, bis der hin ist". - Wäre nicht neu, dieser fromme Wunsch, schon mehrmals wünschte man mir inbrünstigst den Tod mit Worten wie: "Am Gescheitesten wärs, du wärst hin"! Öffentlich: "Mein Sohn und ich hätten ihn beizeiten erschlagen sollen"!



Roman Raimund Hojka
mit Schutzengel Greta 1989


Roman Raimund Hojka erklärt sich verantwortlich
für den Wahrheitsgehalt dieser Doku





Die Geschwister Dagmar Pichlbauer (Hojka) u. Roman Karl Eduard Hojka
leben unauslöschlich in meinem Herzen weiter!
Siehe: Aktuell - Pulpitis


Ein Vater -
der stolz ist auf seine begabten - prächtigen Kinder,
die seit den 70er-Jahren ihre Sozialbeiträge leisten!

www.pulpitis.at


Dank an eine Kindesliebe, die
Erdenmenschen selten zuteil!

Diese Liebe durfte ebensowenig sein wie die größte Liebe meines Lebens,
als ich Ostern 1979 mit den geliebten Kindern alleine gelassen wurde! Der
größte Haß kommt aus dem Neid derjenigen, die so eine Liebe nie erleben!
"Neid u. Haß sind ihre eigenen Folterknechte"

Identer Haßausdruck mit dem der "Nahegestandenen" aus "Strafverfolgung"!
Da gefriert das Blut in den Adern! Du glaubst dem Leibhaftigen zu begegnen!

Gleichzeitig birgt Hass auch das aufrichtigste Anerkennungsmotiv. - Doch
das größte Verbrechen - welches eine Mutter an eigenen Kindern begehen
kann - sie gegen den Papa aufzuhetzen- was ihre Seelen verkrüppeln läßt!

ROMAN RAIMUND VERFLUCHT DIE NAHEGESTANDENE NICHT - ER VERZEIHT
IHR VON HERZEN IM GEDENKEN ALS SIE IN WAHRER LIEBE BURLI UND DAGI
ZEUGTEN. MÖGE SIE - BEFREIT VON HASS- DIE KRAFT DER LIEBE UMARMEN.

14. März 2009 - Meine Tochter, Dagmar Pichlbauer (Hojka) rührt an mein Herz :
„Papa, ich bin so stolz auf dich, es tut mir so leid was du ertragen hast müssen“.
Die wundervolle Seele meines Kindes war zurückgekehrt!

13. April 2009 E-Mail von Dagmar Pichlbauer: - Lieber Papa! Danke! Ich danke dir, daß du dich mir
geöffnet hast. Sich öffnen bedeutet sich verletzbar zu machen und das können nur wenige.

Vielleicht war das der Grund meiner Kontaktaufnahme, weil ich es nicht glauben wollte, daß
du
keine Gefühle hast. Jetzt weiß ich es und dafür danke ich dir. Ich mußte weinen und es ist
sehr
heilsam. ENDLICH – darum nochmals DANKE.
Grüße an Greta und dickesBussi an dich, Dagi


22. April 2009: Dagi eröffnet "Studio Dagmar Pichlbauer" mit Stiefvater u. Mutter - ohne Papa.
Die Hochzeit ohne Brautvater öffnete einst dem Teufel die Haustüre. - Dagis
Ehe zerbrach u. nun wurde Dagis Mutter kurz nach der Eröffnung zur Witwe!

Ein Fingerzeig, der nachdenklich und demütig macht.- Dagis Festkleid finanzierte
Papa - beschützte gedanklich sein tüchtiges Kind, und bewahrte die Haustüre vor dem Teufel.


21. Juni 2009 E-Mail von Dagmar Pichlbauer: Lieber Papa! Mich belastet schon etwas.
Wir hatten vor Jahren schon einmal Kontakt – damals bekam ich sehr große
Probleme – sodaß ich ihn wieder beendete.

Die positive Veränderung  bist du. ich vermutete immer, daß  du so denkst wie ich es jetzt bei
unseren Treffen
erfahren darf. Das ist sehr heilsam für mich. Unsere Beziehung ist ein kleines
zartes Pflänzchen, das nicht verletzt werden soll. 25 Jahre Trennung sind viel und können nicht
so schnell aufgearbeitet werden. Gut daßwir die Möglichkeit bekamen, es langsam anzugehen.
Daran liegt mir viel. Ich weiß nicht ob ich zu vielen äußeren Einflüssen standhalten
könnte
.
Ich möchte nicht, daß meine schöne Beziehung zu dir zerstört wir.
  Alles Liebe und Bussi von Dagmar

24. Juni 2009 am Pöstlingberg: Dagi:"Jetzt fällt es anderen auch schon auf - seit ich mit
meinem Papa Kontakt habe ist mein Glücklichsein nicht zu übersehen".

29. Juli 2009 E-Mail von Dagmar Pichlbauer: Lieber Papa! Ich habe massive Probleme seit
bekannt wurde, daß ich wieder Kontakt mit dir habe.
Ich bitte dich keine Mutmaßungen
anzustellen von wem es ausgeht. Nur soviel, es ist sehr schlimm!
Dagmar Pichlbauer (Hojka)
sagte später lachend: „Ich bin eine Verräterin und falle ihnen in den Rücken“!
Daß Dagmar ihr Seelengleichgewicht wiedergewann - machte Papa glücklich.

11. u. 12. Dezember 2009: Adventreise mit Greta und Dagi.
27. Dezember 2009:
Glückliche Weihnachten mit Greta, Dagi, Florian und Maja.
03. April 2010: Glückliche Ostern mit Greta und Dagi.
08. Juli. 2010: Dagis Geburtstag mit einer Perlmuschel für mein Kind.
16. - 18. Juli 2010: Segelpraxis mit Dagi am Neusiedlersee.
06. August 2010:
Geburtstag mit Bianca und Dagi.
06. November 2010: Dagi besucht Papas Heiligtum.
04. Dezember 2010: Nikolausfeier bei Dagi mit Saphir und Diamanten für mein Kind.
27. Dezember 2010: Frohe Weihnachten mit Greta, Dagi, Florian, Astrid und dem herzberührenden
Weihnachtsgeschenk für Papa, Dagis Worte: „Papa, es ist schön, daß es dich gibt“!

26. März 2011: "Papa kannst du, für nach deinem Tod etwas Schriftliches für meinen
Bruder hinterlassen, worin steht, daß du ihn ebenso lieb hast wie mich“?

" Von Herzen gern, es ist ja Wahrheit, auch wenn wir uns nicht mehr sehen“!  Dagis Gefühlsleben
erstaunt mich immer mehr! Offensichtlich entging ihr Bruders Psychostörung nicht.

Ostern 2011: Dagi hat große Freude mit dem Fotobuch „25 Jahre Familienglück“, welches auf Dagis
Veranlassung für ihren Bruder entstand.

Vatertag 2011: Liebevoll umarme ich stets mein geliebtes Kind bei regelmäßigen Zusammenkünften.
08. Juli 2011: Geburtstag mit Greta und Dagi bei väterlicher Liebe samt Heizmaterial für ein Jahr.
09. August 2011: Geburtstag mit Greta. Erni, Bianca und Dagi.

12. August 2011: Dagi ladet ein. Wir sind sehr glücklich. Ich öffnete mich Dagi wie ich es noch bei keinem Menschen tat und legte mein Vermächtnis in ihre Hände.



Bei Dagmar Pichlbauer in Leonding verband uns die letzte Herzlichkeit
Die nächsten zwei Tage verbringt Dagmar bei ihrer Mutter, welch' sehr
unter der glücklichen Vater-Tochterbeziehung litt. - Einseitig geführter
Dreißigjähriger Rosenkrieg, mit dem Ziele, weg mit Papa, lebte weiter!
Dagis Befürchtung, den Beeinflussungen nicht standhalten zu können,
wurde Realität! Dagmar opferte Seelenfrieden und Papa! Dagmar wollte
nicht Verräterin sein vor "ihrer Familie" und stach Papa mitten ins Herz!

August 2011
Allgemein öffentliches Krankenhaus Elisabethinen Linz rettete mein linkes Bein.


25. August 2011: Ist Dagmar bewußt, daß ihr aggressiver Krankenbesuch
einem gezielten Mordversuch entspricht? Doch das kann nicht Dagi sein,

nur ihre Hülle - die der Teufel selbst benützt! - Dagi griff mich mit Worten
an - verbot mir mit erhobenem Finger den Mund - stieß mein - aus Liebe
gemachtes Vermächtnis zurück und suchte intensiv Streit. Ich sollte mich
erregen - damit sie hätte sagen können - "i geh"! - Doch Papa nahm sein
armes, psychisch erkranktes Kind zum letzten Mal in die Arme und sagte:
"Ich bin sehr traurig, ich hab dich lieb". - Mir tat noch nie jemand so weh,
wie Dagmar, welche im Besitze meines Herzens, der Beinflussung erlag!

Mein Kindchen merke - es ist besser - Leid zu erdulden als zuzufügen!! Man
bewahrt Seelenfrieden und erspart sich nutzlosen Psychotherapeutenkram!
Alle Achtung - der gezielte Mordversuch war klug geplant. Ein liebend Herz
zu treffen gelingt sicher!! - Gelungen ist der Seelenmord an meinem Kinde!!
Eine Leistung, das Kind zum Dolchstoß gegen den Papa zu hetzen, versteht
niemand!!! Stete Frage: "Ist deine geliebte, erwachsene Tochter willenlos"?

Zweieinhalb Jahre verband uns innige Herzlichkeit! - Diese, nicht gespielten,
Augenblicke des Glücks wiegen Jahrtausende auf und leben unauslöschlich
in meinem Herzen weiter! - Unsterbliche Liebe kann niemand auslöschen!!!!

Hat mich die wundervolle Seele meines geliebten Kindes Dagi für immer
verlassen? Aber nein!! In Gestalt eines Engels umarmt sie mich täglich!!


Die Zerstörung der Vater-Tochterbeziehung ließ die Liebe
zwischen meinem Engel Greta und mir noch inniger werden.

In meinem Herzen wohnt sie noch immer -
die einstig - in Liebe verbundene
- Familie!

WER DAS VERZEIHEN NICHT KENNT- DEM
WIRD AUCH NICHT "VERZIEHEN" WERDEN

DIE FEHLOPERATION IST Dr. A. DOLLFUSS VERZIEHEN!
UNVERZEIHLICH JEDOCH IST DIE UNMENSCHLICHKEIT

DER VERANTWORTLICHEN ÄRZTESCHAFT!! "EIN MORD
IST"- EINEN "LEBENDEN" ALS ABFALL ZU BEHANDELN.

ANPRANGERUNG GEGEN VERBRECHEN,
WIE VERTUSCHUNG, GRABSCHÄNDUNG. RECHTBEUGUNG,
MORD ODER ÄHNLICH,
UNTERLIEGT NICHT DEM DATENSCHUTZ!
FREVELANPRANGERUNNGEN seit 2002 unter PULPITIS.AT

KRANKENHAUS AMSTETTEN VERTUSCHT: - "DR. ANDREA
D
OLLFUSS OPERIERTE ROMAN HOJKA ZUM KRÜPPEL - U.
ENTSORGTE IHN ALS OP-ABFALL IM HEIZUNGSKELLER"!!
BIS HEUTE KEINE ENTSCHULDIGUNG VON
DR. DOLLFUSS
U. KEINE KLAGE = PERFEKTES SCHULDEINGESTÄNDNIS!!

Liebe Frau Andrea, einstige Sportkameradin
meiner beiden Kinder "Dagmar und Roman"!
Daß ich Sie ins Internet stellen mußte, tut mir wirklich leid, dabei wär'
dies so leicht vermeidbar gewesen. Meinem folgenden Bericht könnte
man entnehmen, wie dies künftig vermeidbar ist. Wir sprachen vieles
während der OP bis zu meiner Frage "machen sie jetzt die Umgehung"
worauf sie antworteten "ist nicht nötig". - Ich hörte mich vor Schmerz
schreien und übers sterbende Auge floß eine rostfarbene Flüssigkeit.
Ich erwachte in einem unbeleuchteten Kellerraum neben einer lauten
Heizungspumpe die mir keinen Erholungsgsschlaf erlaubte. In einem
Nebenraum arbeitete ein Mann, der manchmal hereinsah. -- Niemand
kümmerte sich um mich. Ich wollte um Hilfe rufen - konnte aber nicht
mehr sprechen - Arme und Beine waren gelähmt- und das linke Auge
war tot. Ich war ein Gefangener im eigenen Körper der geistig gesund
die Hölle erlebte. Das nicht enden wollende Gepolter der Pumpe und
das Bewußtsein, daß mit meiner Gesundung niemand mehr rechnet
und ich deshalb als OP-Abfall beiseite geräumt wurde. Wie hilflos du
weinst wie ein Kinderl und nach der Mama rufst.- Stunde um Stunde
vergeht - niemand tröstet diCh oder entfernt dich vom Pumpenlärm.
ICH HATTE GROSSEN DURST - NIIEMAND GAB MIR WASSER - MAN
WARTETE
NUR MEHR DRAUF, DASS ICH ENDLICH BALD VERENDE.
Bin sicher -
Der Hilferuf nach meiner Mutter erhielt mich am Leben!
Ich lebte am Morgen noch- und wurde in ein Krankenzimmer getan.
Mit meinem gesunden Auge sah ich Sie meterweit enfernt bei dem
Visiteteam in der Mitte. Wie sehnte ich mich nach Trost - oder einer
Handberührung von Frau Andrea.- Weshalb trat diese Frau nicht an
mein Bett? Trotz meines erbärmlichen Zustandes- hatte ich Mitleid
mit Ihrem erbärmlichen Zustand. - Es fehlte Ihnen Mut - den armen,
lahmen Elendshaufen Trost zu spenden.- Doch sind Sie darum kein
schlechter Mensch. - Nur wenigen Menschen ist die Kraft gegeben,
so ein Elendshäufchen zu umarmen und zu bedauern.- Das vermag
nur die stärkste Kraft, die der Liebe. Meine liebe Frau erschien und
unter Tränen drang aus mir - nur unartikuliertes Gebrabbel. - Greta
weinte und befürchtete - dass ich nun ein Pflegefall bleiben werde.
Da nach Tagen noch immer keine Therapie begann, versuchte ich
zu flüchten - Hand und ein Fuß war schon etwas beweglich. - Weg
von hier, nur weg wollte ich. - Eine
Schwester mit Arzt wollte mich
niederhalten - plötzlich brachte ich schreiend- meine ersten Worte
heraus "fassen sie mich ja nicht an"! Doktor zuckte zurück und ich
war glücklich als die Polizei (meine vertrauten Zahnersatzkunden)
mit den Worten erschien: "Jo oida Roman, wos tuast denn du do".
Eine Wohltat, als die liebevollen Menschen mich ins Krankenhaus
Mauer fuhren. Eine Schwester umarmte und streichelte mich. - In
Folge verlor ich das Bewußtsein. Es war bereits Tag als ich wach
wurde in einem Zimmer in dem gelähmte Unfallpatienten die das
Sprachzentrum verloren hatten lagen. O, Wunder, ein gütiger Arzt
erschien und ich brachte wieder Worte hervor: "Ich - ersuche sie
um Schutz - hier - im Narrenhaus"! - Der gütige Arzt lächelte und
sagte: "Das Narrenhaus ist in Amstetten". -- Nächsten Tag erfuhr
ich welch' besonderer Mensch dieser Arzt war. Er wußte, daß die
größte Heilkraft nur mit Liebe erreichbar ist. Dieser Arzt und sein
Team lernte mir wieder sprechen, die Lähmungen zu überwinden
und das Glücklichsein, mittels der stärksten KRAFT - DER LIEBE.

Der glückliche, Roman Raimund ist 80 Jahre und gedenkt
noch nicht zu sterben - sein Engel Greta braucht ihn noch.

LIEBE ANDREA! - Während ich dieses schrieb sagte MEIN HERZ:
"Nimm Andrea aus dem Net, dein Edelmut ist dazu in der Lage".
MEIN GEWISSEN SAGTE: Du hast Andrea verziehen, daß du zum
Krüppel wurdest, doch du hast die PFLICHT dafür zu sorgen, daß
NIE MEHR - EIN HILFLOSER KRÜPPEL ALS ABFALL BEHANDELT
WIRD! FÜR DIESE UNMENSCHLICHKEIT gehört nicht Andrea auf
den Pranger - sondern DIE VERANTWORTLICHE ÄRZTESCHAFT!
Verzeihen Sie mir das vertraute Du. Ich fühle als wären Sie mein
Kind. Hätte mein Kind einen noch so großen Fehler gemacht, es
bleibt immer mein Kind - welchs' ewig in meinem Herzen wohnt.
Sie haben genug gelitten. - Machen Sie sich keinen Vorwurf - der
wieder glückliche - Roman Raimund verzeiht Ihnen von HERZEN.

MERKET: AUCH KRÜPPELN MIT 3 SCHLAGANFÄLLEN SIND ZU
BETREUEN - ES KÖNNTE SEIN - DASS SIE QUALEN ERLEIDEN!
AUCH STERBENDE BENÖTIGEN RUHE- KEINEN FOLTERLÄRM!

Roman Raimund Hojka
WEIHNACHT 2015

Der Nahegestandene


2. März 2012
Allgemein öffentliches Krankenhaus

Elisabethinen Linz
"Das Wunder"!
Nach zwölfstündiger Narkose mit geistig äußerst hohem
Denkvermögen u. permanentem Glücksgefühle erwacht!
Medizinisch nicht erklärbar!
Siehe Aktuell

September 2012
Appell "lebensunwerter" Menschen ans Herz
von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer!!!
Maria Hojkas Todesschrei erreichte sein Herz


Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer machte
sich nicht durch Schweigen zum Tatkomplizen

Landeshauptmann Dr. Pühringer ersuchte Mag. Florian Schwanninger
(Schl. Hartheim) das Anliegen der "Lebensunwerten" zu unterstützen!
Weiteres wurde von Mag. Schwanninger bereits in die Wege geleitet!!


Liebe Maria! Lieber Josef!
Liebe "lebensunwerte" Menschen!
--
Habe verstanden! Überflüssig, Appelle an nichtvorhandene Herzen für
würdige Mahnmale! Repräsentanten von Staat u. Kirche erwiesen sich
als wahre Geburtshelfer für Mahnmale im Net. Aufopfernd machen sie
sich durch Verschweigen zu Komplizen der Mörder u. Grabschänder!!
Rührend - der Versuch, die Kraft der Liebe mit Asphalt zuzustampfen!
Genial - das Verstecken des Niedernharter Massengrabes nach 1945!

Im Herz guter Menschen,
wie Dr. Pühringer - leben
würdige Mahnmale ewig!
Euer,
Euch liebender Roman Raimund


Zahlreich wird täglich Maria und Josefs Mahnmal von
Privat- und Presseleuten besucht. Hier ein Ausschnitt
Kooszmos Verlag Josef Grössing das Grab vom Pepi.
Hans Koosz -
ein wahrer Mensch mit Herz und Zivilcourage


Josef Grössing Schulterschlußsteine


Nötigung zur Schwarzarbeit
Zahntechnik: Ein interessanter, künstlerischer Beruf mit Lehrabschluß. Die Meisterprüfung beinhaltet die Abdrucknahme im menschlichen Mund sowie die Anpassung von Zahnprothesen.
. Bundesinnungsmeister Robert Springer gebührt Dank und Ehre für seinen selbstlosen Einsatz zur Berufserweiterung der Zahntechniker. Welch' "Ehre" gebührt aber jenem Gesellen - bei dem Ihr Euch für die Verhinderung der Berufserweiterung bedanken könnt? - Viel Glück für die Zukunft mit derartigen Berufsvertretern wünscht Euch Zahntechnikermeister Roman Raimund Hojka!

Die Abdrucknahme ist mit konservativer Gesetzgebung dem österreichischen Zahntechniker unter Strafe verboten. Die Direktversorgung der Bevölkerung mit qualitativ hochwertigen Zahnprothesen, vom befähigten Erzeuger, ohne „Zwischenhandel“ Zahnarzt - wird strafrechtlich verfolgt!

Die Abdrucknahme durch Unbefugte ist die Regel - vorausgesetzt, die Verrechnung erfolgt über den Behandler. Ein Beispiel aus jüngster Zeit: Katharina Lindtner bewarb sich - nach Beendigung ihrer Zahntechnikerlehre - bei einer Wieselburger Zahnärztin um einen Arbeitsplatz. Die allererste Frage: Können sie auch Abdruck nehmen? Kurios - diese Ambivalenz: gesetzlich steht die Abdrucknahme „aus Sorge ums Patientenwohl“ nur dem Zahnarzt zu - die Voraussetzung für einen Arbeitsplatz ist jedoch die illegale Abdrucknahme!

Nötigung zur Schwarzarbeit
Brauchen sie eine Rechnung? „Steuerfreundlich“ verrechneter Zahnersatz ist auch der Straffinanz bekannt und manchmal wird sie bei Zahnlabors fündig, welche diese Verrechnungsart mit dem Zahnarzt in großem Umfange betreiben. Scheinheilig spricht man dann von berufsschädigenden, schwarzen Schafen. In Wahrheit hat der Laborinhaber aber gar keine andere Wahl! Verweigert er die „steuerfreundliche Verrechnung“ - gräbt er sich sein eigenes Grab.
Beispiel: Mitte der 70er Jahre, als durch die Verwendung von Unedelmetallen in der Zahntechnik die Schwarzarbeit eskalierte - verlangte man vom Zahntechnikermeister Roman Hojka 10 bis 25% Preisnachlaß nach Abzug der, damals noch üblichen, Mehrwertsteuer. In anderen Labors bekämen sie das auch, sagten sie. - Die Antwort des Meisters: „Als ich noch alleine arbeitete, freute ich mich der „Schmuck“ (Bez. für Schwarzgeld in Zahnkreisen) – mein Personal  kann ich unter Bezug von Rente und Krankengeld nicht mit „Schmuck“ bezahlen. Bis zu 40% offiziellen Umsatz dem Betrieb zu entziehen würde schönen „Schmuck“ aber betriebliche Pleite zur Folge haben!“
    Mit der abgelehnten Schwarzarbeit blieb auch die offizielle aus und man machte sogar seine Arbeit schlecht.
Bei diesem Meister stöberte 1987 die Steuerfahndung erfolglos, mit der Begründung: "Wir wissen von massiver Schwarzarbeit in ihrer Stadt!" Der Meister verwies, ohne Namensnennung, auf die Schmuckkundschaft, welche zu anderen Labors wechselte, weil er ihr Ansinnen ablehnte.

 

DDr. Westermayer nötigt Zahntechniker zur Unterschrift
gegen die Berufserweiterung der Zahntechniker.

ZV 95 warnte bereits im März 1999
vor Strafen wegen „Kurpfuscherei“

Aktuelle Warnung!
Einem treuen Zahntechniker der Gebietskrankenkasse droht ein Verfahren wegen
Tätigkeit im Patientenmund!!  

Sein „Verbrechen“:
Abdruck für Unterfütterung in der Ordination der Gebietskrankenkasse und im Beisein der verantwortlichen Zahnärztin!

Stellungnahme des Kontrollarztes: Der Zahntechniker verrichtete widerrechtlich im Munde des Patienten eine Tätigkeit, die im Rechtsstreit zu einer Verurteilung mit hohen Kosten führen würde.
      Der Kontrollarzt rät zu einem Vergleichsangebot, in der Hoffnung, daß der Patient das Angebot - Kostenersatz für die Neuanfertigung eines Zahnersatzes - akzeptiert

.

 

DDr.Westermayer focht gegen die Zahntechniker-Attacke!

Wegen der vielen Attaken hat Westermayer unser Mitgefühl !
&
In der Zahn Krone (3/O8) erregt er sich unter dem Titel "Schwindler unterwegs" gegen eine "Attake der Konsumenteninformation". - Also - leicht hat er's nicht!
&
In der Zahnkrone (4/08) erregt er sich unter dem Titel - "Katze aus dem Sack" gegen die "Attacke des Gesundheitsministeriums", welches von den Zahnärzten künftig gar Patientenquittungen verlangt. - Kämpft er womöglich aus Sorge ums Wohl der Patienten, welche ihren Zahnersatz dann nicht mehr steuerfreundlich
mit den Worten serviert bekämen: "Wenn sie keine Rechnung brauchen,......"?


Erinnert Euch
Es waren nicht die Zahnärzte, welche 1990 dieBerufserweiterungverhinderten.
Der „Innungsgeselle“ aus den eigenen Reihen focht in einem beispiellosen Miteinander mit Westermayer den Kampf gegen die Interessen der Kollegenmehrheit - in der Hoffnung - daß ihm der Dank gewiß sei. Doch gewiß waren ihm andere Ufer und Spott.  
An Westermayers Sieg auf allen Linien in seinem schwersten Kampf, den er
mit wenigen Kollegen in einer beispiellosen Kampagne ausfocht - war nicht zu zweifeln. Lecken ihm doch gefügsame Häretiker aus unseren Reihen die Füße.
Doch was spielt das noch für eine Rolle, wo die Zahntechnik keiner finanziellen Zukunft entgegensieht. Da hilft nur eines - Muskeln anspannen!


 
                                                                      Mit kollegialen Grüßen
                                                                                                

KAMERADENDIEBSTAHL UND SEIN LOHN
DIE GIER WURDE IHNEN ZUM VERHÄNGNIS
TUST WAS SCHLECHTES GESCHIEHT DIR WAS SCHLECHTES

Alle unehrenhaften Kollegen welche mir meine Kunden stahlen
stolperten UNEHRENHAFT in die Pleite. Auf dem Portal meines
LABORS STEHT: IN WÜRDE GESCHLOSSEN OHNE KONKURS!


ZV 95 - gegr. 1995
ZV 95 Impressum: Roman Raimund Hojka, Allersdorferstraße 22, 3300 Amstetten

Diese uneigennützige Fachinformation läßt sich nicht unter Druck setzen
oder zensurieren und wird laufend aktualisiert
ZV 95 informiert unter www.pulpitis.at